Kleine Fundstücke: Regenbogen aus Wachs
7. März 2012 - 21:10 UhrEinmal um den Block…
28. Januar 2012 - 12:05 Uhr…bin ich gelaufen, während ich auf meinen holden Retter mit dem Schlüssel wartete, nachdem ich mich ausgeschlossen hatte, mit nichts dabei außer Handy und Kamera. Dabei habe ich mit dem letzten Rest Saft, der Akku war fast leer, schnell diese Bilder gemacht.
Alter Mann, noch nie…
25. Januar 2012 - 23:08 Uhr…so jung. Umgerechnet in Menschenjahre, Hundejahre mal Sieben, ist dieser Herr gute 91 Jahre alt. Aber er springt, läuft und tollt herum wie ein Jüngling. Kaum ein graues Haar hat er im Fell. Nur eine gewisse Weisheit, die trägt er zuweilen im Gesicht (wenn er nicht gerade mit Schabernack beschäftigt ist).
Nachmittag in St. Mausi
19. Januar 2012 - 23:08 UhrEin Hafenspaziergang in der Nachbarstadt. Kalt und nass, aber ein schönes Restlicht. Am Ende Zuflucht in einem Café, in denen es nicht nach Fisch stank, Kaffee und Tee mit Sojamilch, Nussriegel und weißer Nougat. Ein schöner Tag war das. Zu obigem Aufkleber habe ich hier einen Artikel gefunden.
Kommentieren » | Himmel, Jahreszeiten, Stadt, essen und trinken, mensch
Vanili
5. Januar 2012 - 23:33 Uhr(…)
But above and beyond there’s still one name left over,
And that is the name that you never will guess;
The name that no human research can discover–
But THE CAT HIMSELF KNOWS, and will never confess.
When you notice a cat in profound meditation,
The reason, I tell you, is always the same:
His mind is engaged in a rapt contemplation
Of the thought, of the thought, of the thought of his name:
His ineffable effable
Effanineffable
Deep and inscrutable singular Name.
T.S. Eliot, The Naming Of Cats
























